Aktuelles

  • Esskultur © Tonkin image/Shutterstock.com

    Esskultur im Wandel

    Essen und Körper werden immer mehr zum Ausdruck von Lebensqualität und Identität. Welche gesellschaftlichen Auswirkungen der Wandel von Esskultur hat, wird nun in einem Projekt des Wissenschaftsfonds FWF am Beispiel von Vietnam untersucht.

    Bis 2050 wird die Zahl der Bevölkerung laut demografischen Prognosen auf neun bis zehn Milliarden anwachsen. Eine der zentralen Fragen rund um das Bevölkerungswachstum ist jene der Ernährung. Dabei kommen hier zunehmend die Folgen des Nahrungsmittelüberflusses zum Tragen. Diese Entwicklungen stellen auch die Forschung vor große Herausforderungen. Ein Grundlagenforschungsprojekt des Wissenschaftsfonds FWF will dem Thema nun eine neue Perspektive aus entwicklungssoziologischer Sicht hinzufügen. Am Beispiel von Vietnam untersuchen Forscherinnen und Forscher der Universität Wien den Wandel in der globalen Esskultur und fragen, welchen Sinn Menschen dem Essen und ihrem "konsumierenden" Körper heute zuschreiben.

     

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  • Rollenlagerung © Gasteiner Heilstollen

    Morbus Bechterew: Rückenschmerzen bestimmen Alltag

    Krummer Gang und gesenkter Blick – wer an Morbus Bechterew leidet, fürchtet insbesondere diese Spätfolgen der rheumatischen Erkrankung. Mit viel Bewegung und speziellen Übungen wie die Lagerungstherapie auf Rollen, lässt sich der knöchernen Versteifung der Wirbelsäule jedoch gut entgegenwirken – sofern Betroffene dies im frühen Stadium der Erkrankung beginnen.

    Doch genau hier liegt oft das Problem: Da sich die Krankheit anfangs meist nur durch Rückenschmerzen bemerkbar macht, vergehen in der Regel fünf bis zehn Jahre bevor die Krankheit erkannt wird. Betroffenen fehlen dann aber viele Jahre, in denen sie den chronischen Krankheitsverlauft positiv hätten beeinflussen können. Neben Bewegungstherapien helfen auch Kuren mit Radonbehandlungsserien, denn sie linderen Schmerzen, so dass es Patienten leichter fällt, in Bewegung zu kommen.

     

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  • Hörkompetenz © Hansaton

    Neue Studie für besseres verstehen

    Hörforscher sucht in Kooperation mit Hansaton Teilnehmer für eine neue Hörstudie.

    Viele Menschen, die eigentlich gut hören, verstehen manchmal schlecht. Dies fällt Betroffenen vor allem in Gesellschaft und in Situationen mit vielen Hintergrundgeräuschen auf.

    Sinneszellen defekt?
    Eine mögliche Ursache kann ein unerkannter Hochtonverlust sein. Hierbei sind die Sinneszellen in der Hörschnecke, die die hohen Töne wahrnehmen, geschädigt. Einzelne Konsonanten wie s, f, t, k, h und g, die genau in diesem Frequenzbereich liegen, werden nicht mehr richtig verstanden oder verwechselt. Die Schwierigkeiten beim Verstehen werden oft mit einer undeutlichen Aussprache erklärt und lange Zeit ignoriert.

     

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  • Buchcover © HEYNE

    Buchtipp: Alzheimer ist heilbar

    von Dr. med. Michael Nehls

    Das weltweit erste Buch, das eine ursächliche, höchst effektive und wissenschaftlich fundierte Alzheimer Therapie vorstellt.

    Heute gibt es über eine Million Alzheimerpatienten in Deutschland und jährlich kommen über 200.000 neue hinzu. Was verursacht diese epidemische Ausbreitung einer Krankheit, die Anfang des 20. Jahrhunderts noch weitgehend unbekannt war? Etwas muss sich in den letzten 100 Jahren drastisch verändert haben, und das ist sicher nicht unser Erbgut oder der Umstand, dass wir immer älter werden.

     

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  • Kieser Training © Kieser Training/Michael Ingenweyen

    Mit Krafttraining dem Krebs den Kampf ansagen

    Bewegung und Sport als neuer Therapieansatz für Krebspatienten
    Regelmäßig durchgeführtes Krafttraining kann Krebs vorbeugen – das ergaben über 40 Studien weltweit. Ein Pilotprojekt der Deutschen Sporthochschule Köln und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg hat bewiesen, dass Krafttraining bei Krebspatienten die Lebensqualität steigert und ein Muskelaufbau einer krankheitsbedingten Abmagerung und Erschöpfung entgegen wirkt.

    Auch in der Nachsorgezeit, die nach einer Krebserkrankung bis zu fünf Jahre dauern kann, sind Sport und Krafttraining ein probates Mittel, um bei manchen Krebsarten das Rezidivrisiko, ein Wiederauftreten des Krebs, zu senken. Dr. Martin Weiss, Facharzt für Allgemeinmedizin und Chirotherapie Kieser Training Rosenheim, kennt den Grund: "Das Krafttraining aktiviert – unter anderem durch Myokine – das gesamte Immunsystem und stellt vermehrt die sogenannten Killerzellen für die Tumorabwehr bereit.“

    Paradigmenwechsel in der Behandlung von Krebspatienten
    Die ärztliche Empfehlung zu "Absoluter Ruhe und Schonung“ weicht der heutigen Aufforderung zu mehr Bewegung. Neue Studien zeigen, dass Krafttraining als Supportivtherapie in der Onkologie eingesetzt werden kann. Mehr noch: Krafttraining stellt eine wichtige Komponente in der Onkologie-Therapie dar. Dr. Martin Weiß erläutert: “Krebspatienten leiden häufig unter der sogenannten Fatique-Symptomatik, also an körperlicher Schwäche, starker Ermüdung, geistiger Erschöpfung und Konzentrationsschwäche. Ein Grund dafür ist die Einnahme zahlreicher Medikamente in der Krebstherapie. Diese begünstigen, zusammen mit der krankheitsbedingten Schonung, den Verlust von Muskelmasse und steigern das Osteoporoserisiko."

     

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  • The Makemakes © Martina Molih

    The Makemakes unterstützen die Gorillaprojekte des WWF

    Die Berggorillas in Afrika dürfen nicht aussterben!
    Sie könnten zu den großen Verlierern werden - die letzten 880 Berggorillas, die in den Virunga-Bergen im Grenzgebiet von Ruanda, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo und im Bwindi Nationalpark in Uganda leben.

    Der WWF setzt alles daran, dass diese uns nahe verwandten Menschenaffen nicht aussterben. Das Ziel des WWF ist es die Population bis 2020 auf 1.100 Tiere zu erhöhen. Dazu ist grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die Mithilfe von vielen Wissenschaftlern und Organisationen notwendig, die gegen die Wilderei, die Zerstörung der natürlichen Lebensräume, gegen Krankheiten und andere Bedrohungen vorgehen. "Die Berggorillas dürfen nicht zu den letzten ihrer Art werden. Wir müssen sie schützen, dass auch die kommenden Generationen diese wunderbaren Tiere noch erleben dürfen. Deshalb freuen wir uns über die Unterstützung von The Makemakes und rufen alle ihre Fans auf den WWF in seinem Kampf für die Berggorillas zu unterstützen“, sagte WWF-Experte Karim Ben Romdhane auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Salzburg. The Makemakes wollen auf die Situation der Berggorillas im Kongobecken aufmerksam machen und allgemein zur Bewusstseinsbildung in Sachen Artenschutz beitragen.

     

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  • Trockenpflaumen © humannews.de

    Einfluss von Trockenpflaumen auf die Knochendichte

    Die positive Wirkung des Verzehrs von Trockenpflaumen stand im Mittelpunkt mehrerer Forschungsprojekte, die auf der Experimental Biology 2015 in Boston, USA, präsentiert wurden.

    Eine der Forschungsarbeiten lieferte weitere Hinweise darauf, dass der Verzehr von Trockenpflaumen im Zusammenhang mit der Knochengesundheit von Frauen nach der Menopause steht. Dies ist eine von vier Einzelstudien, die zeigen, dass die tägliche Einbindung von Trockenpflaumen in eine ausgewogene Ernährung die Gesundheit positiv beeinflusst. Die neuen Forschungsergebnisse decken sich mit der von der EU 2013 genehmigten Aussage, dass der tägliche Genuss von 100 g kalifornischen Trockenpflaumen eine normale Darmtätigkeit unterstützt. Damit sind Trockenpflaumen die einzigen natürlichen Früchte, die in Europa einen offiziellen Health Claim tragen dürfen.

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  • Burg Liechtenstein © urg Liechtenstein Betriebs GmbH

    Ausflugsziel Burg Liechtenstein

    Die zentral gelegene, weithin bekannte Burg Liechtenstein ist jenes Gebäude, das sicherlich das architektonische und kulturelle Erbe der Region Mödling und des südlichen Wienerwaldes am stärksten zum Ausdruck bringt und somit zu einer "Trademark“ der Region geworden ist.

    Die Stammburg der Fürsten von Liechtenstein bildet daher einen markanten touristischen Anziehungspunkt im südlichen Wienerwald. 1130/1140 erbaut von Hugo von Liechtenstein, ist die Burg heute architektonisch eingespannt zwischen der Romanik des 12.Jh. und dem Historismus des 19. Jh. - Die Burg gilt als einer der wenigen romanischen Profanbauten in Europa.

     

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  • Apotheke © Lupo / pixelio.de

    Österreicher werden älter, sind aber länger krank

    Aktuelle Studie zeigt: Herr und Frau Österreicher werden älter, sind aber länger krank
    Fachverband der Gesundheitsbetriebe fordert bewusstseinsbildende Maßnahmen – Hadschieff: "Verlängerung der gesunden Lebensjahre muss oberstes Ziel sein“

    Österreicher werden alt. Aber können sie dieses Mehr an Zeit auch genießen? Die kürzlich unter der Mitwirkung der Donau-Universität Krems erschienene "Global Burden of Disease Study“, über das Auftreten von 301 akuten sowie chronischen Erkrankungen in 188 Ländern zeigt klar, dass Österreicherinnen und Österreicher zwar länger leben, gleichzeitig aber auch mehr Jahre als früher in Krankheit verbringen. Der Fachverband der Gesundheitsbetriebe (WKO) sieht daher Handlungsbedarf und fordert mehr Aktivitäten im Bereich der Bewusstseinsbildung sowie steuerliche Absetzbarkeit von Vorsorgemaßnahmen.

     

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  • Eveline Hall © Eden Books

    Eveline Hall - Ich steig aus und mach 'ne eigene Show

    Dieser Tage erscheint Eveline Halls Debütalbum Just a name. Grund genug, uns noch mal die Biografie dieser mutigen Optimistin vor Augen zu führen, der es immer wieder gelang, sich neu zu erfinden: Ballerina, Showgirl, Schauspielerin, Model - Eveline Hall lebt ihre Philosophie seit 70 Jahren: Sie ist der Prototyp der modernen Frau, kompromisslos und immer ihrer Zeit voraus.

    »Bei Eveline spürt man, da kommt eine Frau mit einer Geschichte.« Guido Maria Kretschmer

     

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