Aktuelles

  • Darmgesundheit © Reformhaus®, Foto: sigrid rossmann / pixelio.de

    Darmgesundheit

    März ist Monat der Darmgesundheit:
    Reformhaus® unterstützt Aktion "Deutschland gegen den Darmkrebs“
    Hamburg, 18. Februar 2015 – 26.000 Deutsche sterben jährlich an Darmkrebs. Vorsorge ist der beste Schutz – deshalb unterstützt das Reformhaus® als exklusiver Ernährungspartner die Aktion "Deutschland gegen Darmkrebs“. Im März bieten die Reformhäuser bundesweit Informationsmaterial und Beratungsgespräche zur darmgesunden Ernährung an.

    Keine andere Krebsart fordert in Deutschland so viele Tote wie der Darmkrebs. Jährlich erkranken 62.000 Menschen daran, 26.000 sterben. "Darmkrebs ist vermeidbar. Wir wollen dazu beitragen, die Vorsorgebereitschaft zu erhöhen“, erklärt Rainer Plum, Vorstand Reformhaus®. Das Reformhaus®, das führende Fachgeschäft für ganzheitliche Gesundheit, unterstützt daher 2015 zum dreizehnten Mal in Folge die Aktion der dbp Kommunikation GmbH & Co. KG in Kooperation mit der Felix Burda Stiftung.

     

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  • dna © Dem Team um Juan J. Nogueira, Markus Oppel und Leticia González ist es gelungen, den Mechanismus der Singlettsauerstofferzeugung von Methylenblau, eingebettet in den DNA-Strang, aufzuklären. Dadurch lassen sich Hinweise ziehen, wie das Medikament durch ge

    Krebszellen mit Farbe besiegen

    ForscherInnen legen Grundstein für neue verbesserte Wirksamkeit von Antitumormitteln
    Photodynamische Therapien haben sich als wirksame Alternative zur konventionellen Entfernung von Tumoren bewährt. In einer aktuellen Forschungsarbeit ist es einem internationalen Team um Juan J. Nogueira, Markus Oppel und Leticia González vom Institut für Theoretische Chemie der Universität Wien gelungen, die Anlagerung von Methylenblau, eine der gängigsten Substanzen der Photodynamischen Therapie, an die DNA von Krebszellen zu simulieren. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse können dabei helfen, die Wirksamkeit des Stoffes zu erhöhen und damit den Heilungserfolg zu optimieren. Die Ergebnisse der Studie erscheinen aktuell in der Fachzeitschrift "Angewandte Chemie".

     

    Die Photodynamische Therapie ist ein neues Verfahren zur Behandlung von Krebs und mikrobiellen Infektionen, das vorwiegend in der Dermatologie, aber auch in der Onkologie und Augenheilkunde Anwendung findet. Dabei wird dem Patienten eine durch Licht aktivierbare Substanz verabreicht, die sich in den Tumorzellen bzw. in den Mikroorganismen anreichert. Durch anschließende Bestrahlung werden toxische Substanzen, insbesondere Sauerstoffradikale, erzeugt, die Krebszellen oder Mikroorganismen abtöten und damit den Tumor vernichten. Der wesentliche Vorteil an dieser Behandlungsmethode liegt darin, dass keine weiträumige Entfernung von gesundem, nicht vom Tumor befallenem Gewebe von Nöten ist.

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  • Radonwärmetherapie © Radonwärmetherapie

    Radon hilft gegen Fibromylagie-Schmerzen

    Neue Untersuchung belegt Schmerzlinderung um mehr als 30 Prozent.
    Die Diagnose Fibromyalgie beschreibt eine chronische Erkrankung, die sich in starken Muskel- und Bindegewebsschmerzen äußert. Zudem klagen Patienten über Schmerzen, wenn Druck auf bestimmte Schmerzpunkte, sogenannte Tender-Points, ausgeübt wird. Häufig begleiten Erschöpfung und manchmal auch depressive Verstimmungen die Erkrankung.

    Bislang gilt Fibromyalgie als unheilbar. Die einzige Therapieoption für Betroffene ist meist eine medikamentöse Behandlung zur Schmerzbekämpfung. Es sprechen jedoch nur 30 bis 40 Prozent der Patienten darauf an. Für Betroffene, bei denen Medikamente nicht wirken oder die Nebenwirkungen von Schmerzmitteln nicht in Kauf nehmen wollen, gibt es nun neue Hoffnung: Neuen Untersuchungen zufolge können Behandlungsserien mit Radon und Wärme zu einer deutlichen Schmerzlinderung führen.

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  • Winter © Foto: flickr.com, yellowcloud

    Den Überblick behalten: Hautpflege im Winter

    Wer eine empfindliche Haut hat, kann im Winter ein Klagelied davon singen: die Schutzhülle schuppt, juckt und rötet sich. Es wird noch komplizierter, wenn eine Veranlagung zu Neurodermitis besteht.

    Wenn die Haut zu frieren beginnt, ziehen sich die Gefäße zusammen, damit nicht zu viel Wärme an der Oberfläche verloren geht. Durch diesen Prozess wird jedoch gleichzeitig die Nahrungs- und Sauerstoffzufuhr in der Haut herabgesetzt. Es reduzieren sich auch die Abwehrmechanismen und die Gefahr von Infektionen durch Viren (Warzen), Pilze und Bakterien erhöht sich. Kommt dann noch Wind dazu, wird alles noch schlimmer.

     

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  • Blüte © flickr.com, Nicki

    Einfach selbst gemacht: Teebaumöl-Mischunge

    Teebaumöl ist in der Kosmetik sehr bekannt. Es wirkt regenerierend, hat gute reinigende Eigenschaften, ist annähernd pH neutral, stärkt die Abwehrmechanismen der Haut und verhindert das Eindringen von Bakterien, Viren, Pilzen und Giftstoffen in tiefere Hautschichten. Die edelste und wirkungsvollste Teebaumöl-Sorte wird aus dem neuseeländischen Manuka-Strauch gewonnen.

     

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  • Tabletten © http://flickr.com, PeterFranz

    Antidepressiva sowie Schlafmittel demenzfördernd

    Eine neue Erhebung der University of Washington bringt gängige Medikamente gegen Schlaflosigkeit oder Heuschnupfen mit Demenzerkrankungen in Zusammenhang. Demnach haben alle betroffenen Präparate eine anticholinergische Wirkung. Die in "JAMA Internal Medicine" veröffentlichten Forschungsergebnisse bringen höhere Dosierungen und einen längeren Einnahmezeitraum bei älteren Menschen mit einem höheren Demenzrisiko miteinander in Verbindung

     

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  • Web © woolmarket

    Meeresalgen und Co zum Anziehen

    selbstgestrickte Ökofashion liegt im Trend

    Ein kuscheliger Pulli aus Acryl? Ein schicker Schal aus Polyester? Das sind eigentlich keine Materialien, die unsere Fantasie beflügeln. Woolmarket ergänzt ab sofort das Sortiment mit nachhaltigen Garnen.

    "Es gibt beim Stricken viele gute Gründe, warum man auf Qualität achten sollte - das fängt bei der Produktion sowie der Verarbeitung der Garne an und reicht bis zur Wahl der (Bambus)-Nadeln und des biologischen Wollwaschmittels“, so die beiden Woolmarket-Gründer Gerald Kauschitz und Kornelia Tosch. Eine nachvollziehbare Produktionskette und daraus resultierende Qualität ist eine win-win Situation für alle – vom Produzenten über den Lieferanten bis hin zum Endverbraucher.

     

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  • Paprika © Peter Kirchhof/ Pixelio/www.pixelio.de

    Gesättigte Fettsäuren erhöhen Krebsrisiko immens

    Ein reduzierter Konsum von Nahrungsmitteln mit gesättigten Fettsäuren verringert die Wahrscheinlichkeit eines Krebsbefalls von Brust und Kolon um die Hälfte.

    10.000 Frauen untersucht

    "Eine ausgewogene und gesunde Erährung bedeutet, bei der täglichen Kalorienzufuhr den Anteil an gesättigten Fettsäuren auf maximal zehn Prozent zu beschränken", erklärt Projektleiter Vittorio Krogh. Eine stark auf Lebensmittel tierischer Herkunft ausgerichete Kost bringe eine signifikante Risikoerhöhung für eine Brustkrebserkrankung mit sich. Durchgeführt worden war die Untersuchung an mehr als 10.000 Frauen, die aus einer Stichprobe von über 300.000 Teilnehmern stammten und mehr als elf Jahre betreut worden waren.

     

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  • Gespräch © Digi Dias

    Mehr Lebensqualität trotz Inkontinenz

    Wer von Inkontinenz betroffen ist, leidet unter dem Verlust der Fähigkeit, Stuhl und Urin halten sowie kontrolliert abgeben zu können. Diese Erkrankung kann physische als auch psychische Ursachen haben und sorgt für einen Verlust der Lebensqualität.

    Viele Menschen schämen sich, diese Symptome zu verbalisieren und schieben einen Arztbesuch lange auf. Fakt ist jedoch, dass der Umsatz von Inkontinenzwindeln stetig zugenommen hat. In einem Artikel der Deutschen Wirtschafts Nachrichten vom 7.11.2014 wird für das Jahr 2067 prognostiziert, dass mehr Windeln an alte Menschen verkauft werden als von Müttern zur Babypflege. Anhand dieser Zahlen lässt sich abschätzen, dass weitaus mehr Menschen von Inkontinenzproblemen geplagt werden, als allgemein angenommen und Betroffene nicht alleine sind.

     

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  • Bergerlebnis © Gastein Tourismus

    Trend: Gesundheitsurlaub statt Wellness

    Gasteinertal bietet Heilstollen-Therapien in reizvoller Umgebung
    Der Trend zum Wellness-Urlaub ist rückläufig. Wellness gibt es zwar noch, aber vor allem als Wochenendtrip unter Frauen. Viel mehr stehen heute Gesundheitsreisen auf dem Wunschzettel vieler Urlauber. Und das nicht nur im gehobenen Alter. Vor allem unter Enddreißigern, die schon viele Arbeitsjahre im stressigen Beruf verbracht haben, steigt die Nachfrage. Sie möchten im Urlaub etwas für den Körper tun, egal ob Sport, gesundheitliche Check-ups, einzelne Behandlungen oder ganzheitliche Kuren. Kuren stehen auch bei der Generation 50+ auf der Wunschliste ganz oben. Sie wollen fitter, schöner und gesünder alt werden. Wer Gesundheit mit einem attraktiven Natur- und Erholungswert verbinden will, findet im österreichischen Gasteinertal beste Voraussetzungen.

     

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