Aktuelles

  • Der Osterhase bringt Bio Produkte für den Garten © Pfeiffer Handelsgruppe

    Der Osterhase bringt Bio Produkte für den Garten

    - Aktuelle Studie zeigt: Bio in den Gärten liegt voll im Trend
    - Jeder Vierte gärtnert in der Saison täglich
    - Wissen rund um Garten & Co ist offenbar gering
    - Bio Nützlingswiese von "natürlich für uns“ für natürliche Schädlingsbekämpfung

    Der Osterhase kommt – und mit ihm auch die Gartensaison. Warum nicht beides verbinden und seinen Lieben etwas Nützliches für den Garten schenken. Denn eine aktuelle Studie zeigt: Gärtnern gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen der Österreicherinnen und Österreicher und Bio liegt auch im Garten voll im Trend.

     

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  • Frau macht Übungen © iStockPhoto

    Mit Bewegung und Sport gegen Frühjahrsmüdigkeit

    Im Frühjahr locken Sonnenschein und milde Temperaturen die Menschen ins Freie. Doch jeder Zweite möchte vor allem eines: schlafen. Dabei sind die unterschiedlichen Symptome wie Müdigkeit, Wetterfühligkeit, Schwindelgefühl, Kreislaufschwäche, Gereiztheit, Kopfschmerzen und Antriebslosigkeit bei den Menschen unterschiedlich ausgeprägt.

    Die Ursachen sind wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt, verschiedene Faktoren spielen eine Rolle: Der Organismus reagiert auf die steigenden Temperaturen mit geweiteten Blutgefäßen und niedrigem Blutdruck. Nach dem langen Winter ist der Spiegel des Melatonins – des sogenannten Schlafhormons – besonders hoch. "Viele Menschen sind müde und träge. Auch fühlen sie sich körperlich und geistig wesentlich schneller erschöpft“, sagt Dr. Wiete Schramm, Ärztin bei TÜV Rheinland.

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  • Obst © CreativCollection

    Essen Sie sich schön!

    Die besten Lebensmittel für Haut und Haar

    Nicht nur die Liebe, auch die Schönheit geht durch den Magen. Gesunde Ernährung versorgt den Körper mit allen nötigen Zutaten für ein Beauty-Repair-Programm. Leider gehören leckere Chips, Schokolade und Limonade nicht dazu.
    Du bist was Du isst!

    Einen ungesunden Lebensstil sieht man uns an, früher oder später. Dazu gehören Stress, Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum. Falten, sprödes Haar und fahle Haut sind die Folge.

    Ausgewogene Ernährung gleicht aus, was wir unserem Körper tagtäglich zumuten.

    Wir brauchen Lebensmittel, die besonders große Mengen wichtiger Beautystoffe enthalten, wie Vitamine (v. a. Biotin, Pantothensäure, Folsäure, Vitamin A, C und E), Mineralstoffe (v. a. Zink, Selen und Silizium), Milchsäure und sekundäre Pflanzenstoffe.

    Diese Micronährstoffe gelangen über die Blutbahn in jede Zelle des Körpers. Dort aktivieren sie deren Erneuerung und Revitalisierung.

    Empfehlungen zur gesunden Ernährung gibt es fast so viele wie Experten. In einer Sache sind sich aber alle einig: Der Speiseplan sollte möglichst abwechslungsreich sein, viel frisches Obst, Gemüse, Salat und kalorienarme Getränke enthalten. Die DEG empfiehlt auch Fleisch und Innereien in Maßen zu genießen, da sie ebenfalls wichtige Vitalstoffe enthalten. Auf Fertigprodukte, Fastfood und zuckerhaltige Soft-Drinks sollte möglichst verzichtet werden.

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  • Bärlauch © m.knieli "die umweltberatung"

    Schluss mit schlapp: Wildkräuter geben Kraft


    Gerade in den ersten Frühlingswochen sind die Wildpflanzen noch besonders zart und fein im Geschmack. In vielen Gerichten können Spinat oder Petersilie durch Giersch, Bärlauch, Brennnessel oder Vogelmiere ersetzt werden. Wer milderen Geschmack bevorzugt, mischt die intensiv schmeckenden Wildkräuter unter den weniger aromatischen Spinat.

    Wichtig beim Sammeln: nur Bekanntes pflücken! Bärlauch erkennt man an der matten Blattunterseite, der erhabenen Mittelrippe und am typischen Geruch. Doch Vorsicht beim Sammeln – die Hände nehmen nach kurzer Zeit den Bärlauchgeruch an und täuschen den Geruchssinn, wenn sich andere Pflanzen dazugeschummelt haben. Wer nicht sicher ist, nimmt besser jemand Erfahrenen zum Sammeln mit oder wartet auf die allseits bekannten Brennnesseln. Sie wachsen bald auf jeder G´stettn. Brennnesseln werden mit Gummihandschuhen geerntet, in heißem Wasser blanchiert brennen sie nicht mehr.

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  • Zwiebeln © http://flickr.com, free photos

    Gewürz, Gemüse und Arznei: Die Zwiebel als Heilpflanze

    Die Zwiebel ist die Heilpflanze des Jahres 2015. Der Naturheilverein Theophrastus möchte mit dieser Wahl die heilenden Aspekte des Gemüses herausstellen. Ob als Sirup, Saft, Tee oder Tinktur – die Zwiebel hilft zum Beispiel beim ersten Frühlingsschnupfen und bei Ohrenschmerzen, löst Schleim in den Bronchien und bekämpft Appetitlosigkeit.

    Seit Jahrtausenden wird die Zwiebel als Heil-, Gewürz- und Gemüsepflanze kultiviert. Für die Pyramidenarbeiter in Ägypten und die römischen Legionäre waren Zwiebeln ein Hauptnahrungsmittel. In Deutschland begann der Anbau der Pflanze im zwölften Jahrhundert. Sie gehört zur Gattung Allium aus der Familie der Liliengewächse. Heute ist die Zwiebel nach der Tomate das beliebteste Gemüse der Deutschen und wird auf einer Fläche von 9.000 Hektar angepflanzt. Im Jahr isst jeder Bürger rund sieben Kilogramm.

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  • Gluten © Südwest Verlag

    Buchtipp: "Die ganze Wahrheit über Gluten"

    Alles über Zöliakie, Glutensensitivität und Weizenallergie

    Erstmals werden Mythen von wissenschaftlich erwiesenen Fakten getrennt und die neueste Forschungsergebnisse zur Wirkung von Gluten fundiert aufzeigt.

    Vom Direktor des Zentrums für Zöliakieforschung am MassGeneral Hospital for Children in Boston und dem Entdecker des Zonulin, das zum Leaky-Gut-Syndrom (Durchlässigkeit der Darmwand) führen kann.

    Macht Brot tatsächlich dumm? Sollten wir alle auf Gluten verzichten? Was sind die wissenschaftlich erwiesenen Fakten, und was kann man tun, wenn man wirklich an Zöliakie leidet? Verständlich erklärt der renommierte amerikanische Arzt Prof. Dr. Alessio Fasano die neuesten Forschungsergebnisse, Diagnosemethoden und Ernährungsempfehlungen und gibt umfassende Antworten auf den Unterschied zwischen Zöliakie, Glutensensitivität und einer Weizenallergie, wer was essen darf, worauf Betroffene in unterschiedlichen Lebensphasen achten müssen und was beim Einkaufen und in Restaurants wichtig ist.

    Der Ratgeber Die ganze Wahrheit über Gluten gibt Betroffenen, deren Angehörigen und auch Fachleuten fundierte Auskunft und ist ein Segen für alle Menschen, die eine Glutensensitivität bei sich vermuten und nicht als "eingebildete Kranke" abgetan werden wollen.

     

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  • Spinat mit Mozzarella © http://flickr.com, cyclonebill

    Saison für Spinat: Frühlingsgemüse bringt Abwechslung

    Jetzt können Verbraucher wieder Spinat aus der Region genießen. Das erste Frischgemüse aus dem Freiland ist besonders zart und daher für Salate ideal geeignet - etwa in Kombination mit Kirschtomaten und Mozzarella. Ein Klassiker ist Rahmspinat mit Spiegelei. Das Frühlingsgemüse schmeckt aber auch in einem grünen Smoothie, als Füllung in der Lasagne, in der Quiche, im Risotto und Pesto.

    Kosten Sie eine orientalische Spinatsuppe mit Joghurt, rotem Chili und Knoblauch. Als Beilage zu Lamm, Rind und Fisch können die feinen Blättchen mit Kartoffeln, Reis oder Nudeln kombiniert werden. Dabei ist Spinat nicht nur mild-aromatisch, sondern auch gesund. Er enthält unter anderem reichlich Vitamin A, C, Folsäure, Kalium, Kalzium und Magnesium. Der Eisengehalt wurde lange Zeit überschätzt, ist aber immer noch deutlich höher als etwa beim Kopfsalat.

     

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  • Frau mit Power © iStock

    Hormontherapie erhöht Risiko von Blutgerinnseln

    Frauen, die Tabletten zur Hormonersatztherapie einnehmen, haben ein erhöhtes Risiko von Blutgerinnseln und möglicherweise auch von Schlaganfällen.

    Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Cochrane Coloboration. Das Team um Henry Boardman analysierte Studien, an denen insgesamt rund 40.000 Frauen teilgenommen hatten. Experten weisen darauf hin, dass viele Frauen für die Hormonersatztherapie eher Pflaster oder Gels verwenden als Tabletten, und dass die Studie diesen Bereich nicht abdeckt. Allein in Großbritannien setzen rund eine Mio. Frauen auf eine Hormonersatztherapie.

     

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  • Weltglaukomtag 2015 © Klaus Ranger

    Weltglaukomtag 2015 - Evergreens statt Grüner Star

    Der Grüne Star ist eine Erkrankung des Auges, bei der der Sehnerv schleichend und von den Patienten unbemerkt zerstört wird. Nur rund jeder zweite Erkrankte weiß, dass er an einem Glaukom, wie der heimtückische Grüne Star in der Fachsprache heißt, leidet und so kann die Erkrankung bis zur Erblindung voranschreiten.

    Im Rahmen des Weltglaukomtages 2015 möchte die Glaukom-Kommission der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft das Wissen über den Grünen Star in der Bevölkerung erhöhen, um damit viele unnötige Erblindungen zu verhindern.

    Meist wird der Grüne Star nur zufällig entdeckt, und genau das macht die Gefährlichkeit dieser Augenerkrankung aus. Denn unbemerkt kommt es schmerzfrei und langsam zur völligen und irreversiblen Erblindung der Betroffenen. Glück im Unglück hatte der österreichische Rock'n'Roll-Entertainer Ty Tender alias Fritz Weiler. Bei dem 71-jährigen wurde der Grüne Star vor rund zehn Jahren bei einer Kontrolluntersuchung zufällig entdeckt. Seitdem hat er die Erkrankung gut im Griff und kann weiterhin als Rock'n'Roll Entertainer live auf der Bühne seine Evergreens zum Besten geben. "Dieser Grüne Star ist ein heimtückischer, hinterlistiger Kerl, weil es keine merkbaren Anzeichen gibt. Ab einem gewissen Alter wäre es deshalb wichtig, dass man regelmäßig, jedenfalls einmal pro Jahr, den Augenarzt aufsucht. Man diskutiert ja auch nicht, ob man in der Früh die Zähne putzen soll, man tut es einfach“, ist Ty Tender überzeugt.

     

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  • Kostenlose Gesundheitstest © Luca Abbiento / Reformhaus®

    Tag der gesunden Ernährung am 7. März

    Reformhaus® unterstützt Aktionstag gegen Rheuma und Gicht
    Etwa 1,6 Millionen Deutsche haben Gicht. Bis zu fünf Millionen leiden an Rheuma. Den beiden chronischen Volkskrankheiten gemein ist, dass sie mit einer natürlichen, überwiegend pflanzlichen Ernährung positiv beeinflusst werden können. Am 7. März, dem Tag der gesunden Ernährung, will der Verband für Ernährung und Diätetik (VFED) deshalb über Vorsorge und Linderung bei Rheuma und Gicht aufklären. Unterstützung findet der bundesweite Aktionstag von Reformhaus®: Kostenlos können Besucher in 350 Reformhäusern ihren Gesundheits- und Vitalitäts-Status analysieren lassen und sich Ernährungstipps holen.

    Zum 18. Mal in Folge ruft der VFED am 7. März zum Tag der gesunden Ernährung auf und informiert über die Zusammenhänge zwischen Lebensstil und entzündlich rheumatischen sowie Gicht-Erkrankungen. Der Aktionspartner Reformhaus® bietet Vorsorgeinteressierten begleitend dazu einen Gesundheitstest an.

     

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