Aktuelles

  • Salbei © . Vogel/Bioforce AG, Schweiz

    Schweißausbrüche? Cool bleiben mit frischem Salbei!

    Lästig, unangenehm, peinlich – außerhalb der Sauna, ist niemand an Schwitzen oder gar an Schweißflecken interessiert. Etwa ein Viertel aller Österreicherinnen und Österreicher leiden regelrecht unter übermäßigem Schwitzen. Frischer Salbei hilft! Die Arzneipflanze bekämpft erfolgreich und schonend aufsteigendes Wärmegefühl, übermäßiges Schwitzen und Schweißausbrüche.

     

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  • Husteblume © Techniker Krankenkasse

    Neue Allergie-App: "Husteblume"

    Allergiker können sich mit der neuen Smartphone-App "Husteblume" erstmals die persönliche Pollenbelastung vorhersagen und Tipps zur medikamentösen Behandlung geben lassen.

    Das neue Programm der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt nicht nur die Pollenanzahl in der Luft an, sondern errechnet mit einem aufwändigen Verfahren auch, wie stark der eigene Körper darauf reagiert und wann beispielsweise der Zeitpunkt für eine frühzeitige Einnahme von Medikamenten gegeben ist.

     

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  • Filmplakat © 2015 Twentieth Century Fox Film Corporation

    Filmtipp: "Best Exotic Marigold Hotel 2"

    Ein zweites Best Exotic Marigold Hotel ist Sonnys (Dev Patel) Traum und nimmt ihn zeitlich sehr in Anspruch, obwohl auch die Heirat mit der Liebe seines Lebens, Sunaina (Tina Desai), bevor steht. Ein neues Hotel ist allerdings dringend notwendig, denn in seinem Best Exotic Marigold Hotel ist nur noch ein einziges Zimmer frei – was ihn durch die Ankunft der beiden neuen Gäste Guy (Richard Gere) und Lavinia (Tamsin Greig) vor Probleme stellt.

     

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  • Schulterschmerzen © Gasteiner Heilstollen

    Rheuma: die wichtigsten Fragen

    Rheuma betrifft in Deutschland und Österreich fast 22 Millionen Menschen und gehört damit zu den großen Volkskrankheiten. Univ.-Doz. Dr. Bertram Hölzl, Facharzt für innere Medizin und wissenschaftlicher Leiter des Gasteiner Heilstollens, beantwortet wichtige Fragen zu rheumatischen Erkrankungen und erklärt, was Betroffene selbst gegen die Krankheit tun können.

    Was genau verbirgt sich hinter Rheuma?
    Unter dem Oberbegriff Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises fassen Mediziner zwischen 200 und 400 Krankheiten zusammen, die zum Teil ähnlich, oft aber auch sehr unterschiedlich in Erscheinung treten. Gemeinsames Merkmal aller
    Krankheiten sind starke Schmerzen. Rheuma betrifft grundsätzlich Menschen in allen Altersklassen – auch Kinder.

     

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  • Bengelchen-Fest © Sonnentor

    Sonnentor lädt zum Bio-Bengelchen Frühlingsfest

    Zum Frühlingsfest am 3. Mai 2015 öffnete sich wieder das SONNENTOR in Sprögnitz für Groß und Klein: die Bio-Bengelchen laden zu guter Laune, Spiel & Spaß im Kräuterdorf ein und eröffnen die Tee-Zeit, Leibspeis‘ sowie die Tageskinderbetreuung Sonnenscheinchen.

    Das Kräuterdorf erwacht aus seinem Winterschlaf
    Im wunderbar großen Bio-Bengelchen Kräuterdorf können sich die Kleinen so richtig austoben. Der Kräuter-Erlebnisgarten spricht alle fünf Sinne an: Schauen, riechen, schmecken, fühlen und hören heißt es bei SONNENTOR. Die drei Bio-Bengelchen Constanze, Moritz und Leander "fliegen“ mit kleinen und großen Kindern durch Spielwiesen, Naschgärten und ihre Erlebnishütten. An unterschiedlichen Erlebnisstationen erfahren die Besucher Wissenswertes über Kräuter und deren ‚kleine Geheimnisse‘. Das Duftklavier, das Kräuter-ABC und das Teepflanzen-Memo laden zum Spielen ein und prägen intensiv die Geschmackserlebnisse der Kinder, die lernen, wie frisch gepflückte Beeren schmecken oder Pfefferminze riecht.

     

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  • Augenoptikermeister © Peter Gumpelmayer

    Die Rückkehr der Pollen

    Mit diesen Tipps der Österreichischen Augenoptiker / Optometristen sagen Sie dem lästigen Blütenstaub im Frühling den Kampf an

    Seit 20.03. ist offiziell Frühling. Das Warten darauf war für die meisten ein Geduldspiel in Vorfreude auf besseres Wetter. Doch für über 1,3 Millionen Menschen in Österreich war es nichts als die letzte Schonfrist. Denn gemeinsam mit dem Erwachen der Natur geht auch die Pollensaison und damit das Laufen der Nase, das allgemeine Unwohlfühlen in der eigenen Haut und besonders das Tränen der Augen wieder los. Die Bundesinnung der Augenoptiker und Optometristen weiß um diese Qual und sagt den Pollen den Kampf an.

    Der Heuschnupfen – eine der häufigsten allergischen Erkrankungen überhaupt – feiert wie jedes Jahr gerade sein gefürchtetes Comeback und circa 16% aller Österreicherinnen und Österreicher zücken ihre Taschentücher und Augentropfen. Die Ursache für den Heuschnupfen, der übrigens weder etwas mit Heu noch mit herkömmlichem Schnupfen zu tun hat, ist eine allergische Reaktion auf Pflanzenpollen. Das sind mikroskopisch kleine Blütenstaubteilchen, die sich in der Luft verbreiten und unserem Immunsystem vorgaukeln, schädliche Eindringlinge zu sein. Unser Körper entscheidet sich oft zu drastischen Maßnahmen, um diese abzuwehren, was in weiterer Folge zu den bekannten Symptomen, den Niesattacken und den lästigen Belastungen der Atem- und Sehorgane führt.

     

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  • Fußwegkarte © Mobilitätsagentur Wien

    Jahr des Zu-Fuß-Gehens: Erste Fußwegekarte für Wien

    Erstmals gibt es einen Stadtplan mit empfohlenen Fußwegen durch Wien. Flaniermeilen, FußgängerInnenzonen und Durchgänge sind darin genauso eingezeichnet wie Märkte, Einkaufsstraßen und öffentliche WC-Anlagen. Die Fußwegekarte wurde im Zuge des heurigen Jahres des Zu-Fuß-Gehens entwickelt. Sie ist kostenlos und kann bei der Mobilitätsagentur Wien bestellt werden. Sie wird außerdem an öffentlichen Stellen, wie Bürgerdiensten und Stadtinfo, erhältlich sein.

    "Im Jahr des Zu-Fuß-Gehens laden wir die Wienerinnen und Wiener ein noch mehr Wege zu Fuß zurück zu legen. Die Fußwegekarte hilft auch den ortskundigsten Städterinnen und Städtern, ihre Stadt neu zu entdecken, " so Petra Jens, Beauftragte für Fußverkehr.

     

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  • Bärlauch © m.knieli "die umweltberatung"

    Schluss mit schlapp: Wildkräuter geben Kraft

    Was für ein Genuss: Die Erntezeit im Wald und auf der Wiese hat begonnen. Bärlauchblätter schmecken pur, als Spätzle oder im Spinat, sie fördern die Durchblutung, desinfizieren und entgiften. Junge Breitwegerichblätter geben dem Salat ein feines Aroma und enthalten viel Vitamin C. In der Broschüre "Wilde Sachen zum Selbermachen"

    Mit frisch gepflückten Wildkräutern lässt sich im Frühling die Zeit bis zur ersten Kräuterernte im Garten gut überbrücken. "Frische Wildkräuter holen den Stoffwechsel aus dem Winterschlaf und liefern Vitamine und Aroma aus der Region“, erklärt Mag.a Michaela Knieli, Ernährungsexpertin von "die umweltberatung".

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  • CT © Dieter Schütz / pixelio.de

    Neurologische Erkrankungen interdisziplinaer betrachten

    Vernetztes Vorgehen optimiert Diagnose und Therapie und nuetzt Patienten
    "Die Chancen, mit der Neurologie in Kontakt zu kommen, sind hoch. Das Risiko, im Laufe des Lebens von einer Erkrankung des Gehirns betroffen zu sein, liegt bei 50 Prozent“, so Prim. Univ.-Doz. Dr. Elisabeth Fertl (Abt. für Neurologie, KA Rudolfstiftung, Wien) Präsidentin elect der ÖGN. Die zunehmenden Patientenzahlen sind nicht die einzige aktuelle Herausforderung an das Fach: "Neurologische Erkrankungen betreffen oft mehr als nur das Nervensystem. Wir arbeiten deshalb mittlerweile in der Abklärung, Therapie und Versorgung mit anderen Disziplinen wie der Psychiatrie, Inneren Medizin, Neurochirurgie und Interventionellen Radiologie eng zusammen mit dem Ziel einer gemeinsamen Lösungsstrategie.“ Vernetzung ist ein Schwerpunktthema der heurigen ÖGN-Jahrestagung, die am Mittwoch in Graz beginnt.

    Neurologie und Psychiatrie – Kooperation dringend gefragt
    Von besonderer Bedeutung ist dabei die Zusammenarbeit mit der Psychiatrie, so Doz. Fertl: "Das betrifft die bei vielen neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Epilepsie und Schlaganfall häufigen psychiatrische Begleiterkrankungen. Sowie das beständig an Bedeutung gewinnende Feld der Demenz, wo sowohl in der Diagnostik als auch in der psychosozialen Versorgung eine enge Kooperation zwischen den Fachrichtungen gefragt ist.“

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  • FAIRTRADE © FAIRTRADE Österreich

    Genuss trifft auf FAIRTRADE und nachhaltigen Lebensstil!

    fairERleben“ – Genussmarkt, 16. und 17. April 2015, Wiener Rathaus
    Aufgrund der großen Erfolge der Vorjahre findet bereits zum dritten Mal der "fairERleben – Genussmarkt“ im Wiener Rathaus/Arkadenhof und Volkshalle statt. FAIRTRADE Österreich stellt in Kooperation mit "ÖkoKauf Wien“/Wiener Umweltschutzabteilung– MA 22 sowie mit zahlreichen NGOs und Unternehmen FAIRTRADE-Produkte vor, lädt zum Verkosten bzw. Mitmachen bei Workshops und Führungen ein. Die "fairErleben“ bietet einen kompakten Querschnitt durch die mittlerweile breite Palette an FAIRTRADE-Produkten, die vor Ort auch zum Kauf angeboten werden. Parallel dazu wird an Infoständen Wissenswertes zu Nachhaltigkeitsthemen wie fairer Handel, biologischer Anbau, Lebensmittelabfallvermeidung oder Klimaschutz präsentiert.

    Zu den über 50 ausstellenden Unternehmen und Initiativen zählen u.a. Adamah BioHof, all I need beverage GmbH, BioArt AG, Caritas – Gärtnerei am Himmel, "die umweltberatung“ Wien, EDUSCHO (Austria) GmbH / Tchibo Coffee Service (Austria) GmbH , EZA Fairer Handel GmbH/Weltladen 1080, Göttin des Glücks GmbH, Hermann Pfanner Getränke GmbH, Jugend Eine Welt, Kaffeerösterei Alt Wien, Kelly GmbH, Julius Meinl Austria GmbH, Klimabündnis Österreich, Ministerium für ein lebenswertes Österreich, Lemberona Handelsgmbh, LEMONAID & CHARITEA e.V., Markt der Erde - Slow Food Earth Market Parndorf, Slow Food Arche des Geschmacks, Oikocredit, Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co OG, REITER Betten & Vorhänge GmbH, Südwind Agentur, VollkornBioBäckerei Waldherr, Vossen GmbH & CoKG, Walter Heindl GmbH oder Wiener Tafel.

     

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