Aktuelles

  • Christbaum © m.kupka "die umweltberatung"

    Bio bis in die letzte Nadelspitze

    Ein Christbaum braucht rund 10 Jahre, bis er zwei Meter groß ist - das ist viel Zeit, um Kunstdünger und chemische Spritzmittel einzusetzen. Nicht so bei Bio-Christbäumen: Diese wachsen mit organischem Dünger und ohne chemische Spritzmittel! Im Infoblatt "Bio-Christbäume" stellt "die umweltberatung" Einkaufsquellen für Bio-Christbäume vor. Das Infoblatt kann auf www.umweltberatung.at kostenlos heruntergeladen werden.

    Weihnachten rundherum ökologisch zu feiern ist möglich. Von den Zutaten fürs Festmenü bis zum Christbaum ist alles in Bio-Qualität erhältlich. "Bio-Christbäume bringen ein Stück Natur ins Wohnzimmer, denn sie wachsen ohne Einsatz von umweltschädigenden Dünge- und Pflanzenschutzmitteln", sagt Mag.a Bernadette Pokorny von "die umweltberatung".

     

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  • Shoppen im Internet © Thinkstock

    10 Tipps für sicheres Weihnachts-Shopping im Internet

    Der Geschenkekauf im Internet ist in Österreich weiter auf dem Vormarsch. Neben den vielen Vorteilen, birgt der bequeme Online-Einkauf aber auch Risiken, die die Weihnachtsfreude schnell trüben können.

    Alle Jahre wieder kommen der vorweihnachtliche Einkaufsstress und die Suche nach den passenden Weihnachtsgeschenken. Immer mehr Menschen versuchen den überfüllten Geschäften, den langen Wartezeiten und der limitierten Auswahl des stationären Handels zu entgehen und erledigen ihre Einkäufe bequem via Internet von zu Hause oder unterwegs. Doch auch beim Online-Shopping können Pannen Hektik auslösen und die Weihnachtsfreude verderben: Zu späte Lieferungen, Schwierigkeiten beim Umtausch oder vermeintlich seriöse Angebote, die sich nach der Bestellung als Falle entpuppen, führen die Beschwerdelisten an. Um solch böse Überraschungen zu vermeiden, haben wir wertvolle Tipps für einen sicheren Einkauf im Internet zusammengestellt.

     

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  • Trinken © Digi Dias

    Ausreichend trinken auch bei kühlen Temperaturen

    Die kalte Jahreszeit hat begonnen. Jetzt heißt es, sich gegen eisigen Wind und Temperaturen unter dem Nullpunkt zu rüsten, durch warme Kleidung, aber auch durch ausreichendes Trinken. Viele meinen, dass sie nur im Sommer, wenn sie schwitzen, auf ihren Flüssigkeitshaushalt achten müssen. Aber die kalte Luft zieht regelrecht die Feuchtigkeit aus der Lunge und in den Räumen trocknet die Heizungsluft zusätzlich aus.

    Ernährungsexpertin Anja Krumbe empfiehlt deshalb, auch im Winter täglich 1,5 bis zwei Liter zu trinken. Krumbe: "Am besten geeignet dafür ist natürliches Mineralwasser. Es belastet nicht mit unnötigen Kalorien und dank der unterschiedlichen Verpackungsformen und -größen ist es nicht nur zuhause, sondern auch bequem unterwegs immer zur Hand.“

     

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  • Lächelnde Katze © Shutterstock / Andrey Kuzmin

    Heute schon ein Lächeln verschenkt?

    Schenk Deinem Bauch ein Lächeln!
    Florea-Spendenaktion für die Darmforschung: Ganz einfach mit einem Lächeln

    Ein gesunder Darm ist der beste Schutz vor Infektionen. Jedoch ist das Immunsystem des Darmes täglich vielen schweren Belastungen ausgesetzt: falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, häufige Diäten, Stress, ... Gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht, können Verstopfung, Durchfall, Reizdarm, chronisch-entzündliche Darmbeschwerden und in den schlimmsten Fällen sogar Darmkrebs die Folge sein. Wie kommt die Darmflora wieder ins Gleichgewicht? Und was können Probiotika und Präbiotika mit Milchsäurebakterien zur gesunden Darmflora beitragen?

     

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  • Brustkrebsuntersuchung © Brustkrebs-Früherkennungsprogramm

    Mythen, Missverständnisse, Fehlinformationen

    Das Österreichische Brustkrebs-Früherkennungsprogramm klärt auf

    Im Rahmen des im Jänner 2014 gestarteten und mit 1. Juli 2014 erweiterten Brustkrebs-Früherkennungsprogramms wird die e-card von insgesamt rund 1,5 Millionen Frauen im Alter von 45 bis 69 Jahren in Österreich bis Ende 2015 für eine Früherkennungsmammographie frei geschaltet. Zur Erinnerung erhalten die Frauen automatisch eine persönliche Einladung. Zusätzlich können sich alle Frauen von 40 bis 44 und ab 70 Jahren zum Programm anmelden und erhalten dann auch eine Einladung per Post. Das sind rund 990.000 Frauen. Bei der telefonischen Serviceline, die Fragen beantwortet und die Anmeldung von Frauen durchführt, rufen durchschnittlich rund 12.000 Frauen pro Monat an.

    Die häufigsten Fragen und Antworten – zur Möglichkeit der Früherkennungsmammographie, zum Einladungsversand, zur Zielgruppe oder zum Untersuchungsintervall usw. – werden im Folgenden zusammengefasst:

     

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  • Mann und Frau © Marketagent.com

    Geschlechterunterschiede ins Visier

    Jeder kennt, beobachtet und erlebt im Verlauf des Lebens Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Manche entsprechen gängigen Stereotypen und Vorurteilen, andere sind wiederum faktisch gegeben. Marketagent.com hat einen Blick in die bunte Sammlung seiner Studien geworfen und geschlechtsspezifische Ergebnisse genauer unter die Lupe genommen.

    Die Daten zeigen, dass Frauen weniger risikofreudig und oftmals vernünftiger sind als Männer. Ein traditionelles Familien- und Rollenbild schlägt in vielen Bereichen durch. Typische Klischees bestätigen sich ebenfalls, wie etwa der männliche Fleischtiger und Fußballenthusiast auf der einen und die gesundheits- und schönheitsbewusste Frau auf der anderen Seite.

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  • Kopfschmerzen © Lupo / pixelio.de

    Kopfschmerzen und Migräne ganzheitlich behandeln

    Sie zählen neben Rückenschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen: Kopfschmerzen. Millionen Menschen sind täglich davon betroffen, viele greifen regelmäßig zu Medikamenten. Dabei kann es hilfreich sein, auf seinen Bauch zu hören:

    Über die Entgiftung des Körpers, die Regeneration des Verdauungstraktes, die Vermittlung einer gesunden Ernährungsweise und die psychovegetative Regeneration kann die F.X. Mayr-Therapie alle Funktionen im Körper positiv beeinflussen, und so die Behandlung von Kopfschmerzen von mehreren Seiten her unterstützen.

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  • Smartwatch © empatica.com

    Neue Smartwatch rettet Epileptikern das Leben

    Die US-Firma Empatica arbeitet in Kooperation mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) an einer neuen Smartwatch, die sich in bestimmten Notlagen als echter Lebensretter erweisen soll. Das vorgestellte Modell namens "Embrace", dessen Entwicklung via Crowdfunding finanziert wird, ist dabei vor allem für Epileptiker gedacht.

     

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  • Mariendistel © angieconscious / pixelio.de

    Aromatherapie – Ätherische Öle: Wirkungsweisen im Überblick

    Seit vielen tausenden Jahren verwenden die Menschen Pflanzen für die unterschiedlichsten Dinge. So haben beispielsweise die Ägypter vor circa. 3.000 Jahren Gebrauch von Pflanzen gemacht, um ihre Toten einzubalsamieren. Etwa im 12. Jahrhundert setzte die Popularität von ätherischen Ölen in Europa ein. Mit der Zeit weitete sich das gesammelte Wissen über Pflanzen und ihre Wirkungen zunehmend aus, wie zahlreiche Schriftstücke aus dem 16. Jahrhundert dokumentieren.

     

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  • Weihnachten © Didi01 / pixelio.de

    Weihnachtsmärkte in Wien

    Am 14. November 2014 war es wieder soweit. In Wien öffneten die ersten der 23 Weihnachtsmärkte mit über 1.000 Ständen.

     

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