Aktuelles

  • Babbel © Babbel

    Österreicher top beim Einhalten von Neujahrsvorsätzen

    - 71% der befragten Österreicher waren mit ihren Neujahrsvorsätzen für 2014 erfolgreich – mit Abstand die Meisten im Ländervergleich

    - Top-Neujahrsvorsätze der Österreicher sind Sprachen lernen, mehr Sport, Abnehmen, weniger Stress

    - Lesen fast doppelt so wichtig wie im letzten Jahr

    Sprachenlernen im Vordergrund
    Babbel, die marktführende App für Online-Sprachenlernen, registriert im Januar eine besonders starke Nachfrage. Der Grund dafür ist einfach: Sprachenlernen gehört weltweit zu den Top-Neujahrsvorsätzen. Babbel nahm das zum Anlass, genauer hinzusehen und befragte rund 10.000 Nutzer in Europa und den USA zu ihren Plänen für 2015. Im internationalen Vergleich zeigt sich tatsächlich: andere Länder, andere Vorsätze. Wobei das Sprachenlernen bei allen Babbel-Nutzern naturgemäß klar im Vordergrund steht. Rund 25% der Österreicher wollen auch 2015 daran arbeiten. Auf den weiteren Plätzen der österreichischen Top 5 befinden sich mehr Sport (16%), weniger Stress (11%), Abnehmen (11%) und mehr Lesen (10%).

     

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  • Apo App © Österreichische Apothekerkammer

    Neues Impfmodul der Apo-App

    Elektronischer Impfpass mit Erinnerungsfunktion
    Die kostenlose Apo-App der Österreichischen Apothekerkammer informiert nun auch über sämtliche Impfstoffe, empfohlene Impfungen und alle durch Impfungen vermeidbaren Erkrankungen. Die neuen Funktionalitäten ermöglichen die Nutzung der App als elektronischen Impfpass. Impfstoffe können aus einer Liste ausgewählt, eingescannt oder selber eingegeben werden. Die offiziellen Impfempfehlungen für alle Altersgruppen des Gesundheitsministeriums sind auf der App gespeichert. "Das Impfmodul der App ist ein wichtiges Informations- und Nachschlagewerk und ergänzt die individuelle fachliche Beratung der Apothekerinnen und Apotheker bei Fragen rund um das Thema Impfstoffe“, so Dr. Christian Müller-Uri, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer.

    Individuelle Impferinnerungen
    Neben den Informationen zu allen Impfungen können auch persönliche Erinnerungen für die nächste Auffrischungsimpfung in der App erstellt werden. Somit wird keine Impfung mehr vergessen und der Impfschutz ist dokumentiert. Es können mehrere Impfpläne erstellt werden, beispielsweise können Impferinnerungen für die ganze Familie gespeichert werden. Bei einem Handywechsel können die Daten mittels Export Funktion gesichert werden.

     

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  • Johanniskraut © APOMEDICA

    Johanniskraut ist Arzneipflanze des Jahres

    Neue Hoffnung gegen Alzheimer-Demenz
    Ihre stimmungsaufhellende, antidepressive Wirkung ist bereits seit langem bekannt. Neueste Forschungsergebnisse liefern darüber hinaus Hinweise auf positive Effekte gegen die Alzheimer-Demenz: die Rede ist von der heimischen Arzneipflanze Johanniskraut, die aufgrund ihrer vielfältigen positiven Effekte vom Studienkreis "Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“/Universität Würzburg zur Arzneipflanze des Jahres 2015 gewählt wurde.

     Die Wahl zur Arzneipflanze 2015 hat sie mehr als verdient: Denn als eine der am besten untersuchten Pflanzen gilt Johanniskraut seit langem als erprobtes Naturheilmittel gegen leichte bis moderate depressive Zustände. Stimmungsaufhellende und angstlösende Effekte wurden in einer Vielzahl von Studien belegt (1,2). Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass Johanniskraut-Extrakt eine wertvolle Unterstützung bei der Nikotin- und Alkoholentwöhnung darstellen kann, weil es Entzugssymptome lindert (1). Aktuellen Erkenntnissen zufolge werden die Botenstoffe des Gehirns auf verschiedene Weisen positiv beeinflusst. So kommt es etwa zu einer Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin aus dem Spalt zwischen zwei Nervenzellen (synaptischer Spalt). Das erhöht die Konzentration von Serotonin und bessert die Stimmung.(3) Andere Mechanismen werden diskutiert.

     

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  • Orangensaft © Heiko Stuckmann / pixelio.de

    Im Orangensaft stecken mehr Antioxidanzien als gedacht

    Orangensaft, vor allem frisch gepresst, enthält zehn Mal mehr gesunde Inhaltsstoffe als angenommen. Bisherige Untersuchungen hatten nicht beachtet, dass die Substanzen teilweise erst im Darm von Mikroorganismen aufgeschlossen werden. Nun haben spanische Wissenschaftler eine neue Methode entwickelt, mit der genauere Messungen möglich sind. Sie vermuten, dass die Inhaltsstoff-Angaben vieler Nahrungsmittel überarbeitet werden müssten.

     

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  • Hexe Wandbild © http://flickr.com, Julia Seeliger

    Vom Hexenschuss und hilfreichen Therapien

    Besonders in der kalten Jahreszeit ist es gar nicht zu gebrauchen – das Kreuz mit der Hexe.
    Die häufigsten Ursachen eines Hexenschusses (Lumbago oder akute Lumbalgie) sind übrigens blockierte Wirbel oder verhärtete, gezerrte Rückenmuskeln im Bereich der Lendenwirbelsäule.

    Hat die Hexe zugeschlagen, kann der Patient im Rahmen seiner Möglichkeiten selbst zu seiner Heilung beitragen. Wichtig ist, dass sich der Betroffene ausreichend Ruhe gönnt und am besten liegend mit hochgelagerten Beinen in der 90 Grad-Lage verbleibt. Das entspannt den Ischiasnerv. Ein heißes Körnerkissen auf der schmerzenden Partie sorgt für Linderung.

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  • Gähnender Mann © MEV

    Wie gesund ist der Mann?

    Männer sind anders als Frauen - auch in Bezug auf Gesundheit und Ernährung.

    Die Gründe dafür sind vielschichtig, lautet das Fazit einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts (RKI).

    Männer haben eine um fünf Jahre geringere, mittlere Lebenserwartung als Frauen. Die Ursache liegt vor allem in der größeren Anzahl an Sterbefällen unter 65 Jahren. Viele der Todesursachen können auf ein gesundheitliches Risikoverhalten zurückgeführt werden. So sind Männer häufiger von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen, für die Rauchen, Adipositas, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck Risikofaktoren sind. Im Gegensatz zu diesen Fakten bezeichnen Männer ihre Gesundheit häufiger als Frauen als "gut" oder "sehr gut". Die Wissenschaftler vermuten, dass sie weniger aufmerksam für Symptome sind und körperliche Veränderungen später thematisieren.

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  • Lasertechnik © http://flickr.com, Alexander Boden

    Neueste Lasertechnik

    Im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien - Medizinischer Universitätscampus werden pro Jahr über 600 Hornhautoperationen durchgeführt. Dabei kommt den Patientinnen und Patienten seit Dezember 2014 die neueste Lasertechnologie zu Gute. Ein Femtosekundenlaser ermöglicht noch präzisere Hornhautschnitte mit beliebigen Schnittprofilen.

     

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  • Honig im Kopf © Honig im Kopf Plakat

    "Honig im Kopf" schafft Verständnis für Menschen mit Demenz

    Seit 25. Dezember 2014 ist der neue Til Schweiger Film "Honig im Kopf" in den Kinos.

    Keine Angst im Umgang mit Menschen mit Demenz
    "Honig im Kopf" erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem Großvater Amandus (Dieter Hallervorden). Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko (Til Schweiger) nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg ins Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden.
    Kurzerhand entführt sie ihren Großvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen größten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal Venedig sehen! Schweigers Tragikkomödie setzt ein deutliches Zeichen für einen verständnisvolleren Umgang mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Til Schweiger: "Mein Opa ist auch an Demenz gestorben. In seinen letzten Jahren habe ich ihn sechs Wochen lang während der Sommerferien gepflegt - und wahnsinnig viel gelacht mit ihm."

     

     

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  • Chip © Chip

    Click-Diagnose und Online-Doktor: Medizintrends 2015

    Die Medizintechnikindustrie ist ein Wachstumsmarkt – weltweit. Nach Angaben von Statista werden die führenden Unternehmen der Branche ihre Forschungsausgaben bis 2020 auf rund 30,5 Milliarden US-Dollar pro Jahr steigern. Über sieben Milliarden mehr als 2014. Doch woran arbeiten Wissenschaftler und Techniker eigentlich? Und was erwartet Patienten von morgen? CHIP präsentiert drei Medizintrends für 2015.

    High-Tech-Brillen
    Ob Google Glass oder Oculus Rift – 2015 werden mehr Menschen denn je eine Brille tragen. Während Google und seine Konkurrenten auf leichte Modelle mit vielen nützlichen Augmented Reality Apps setzen, entwickeln Sony und Oculus Rift ganze virtuelle Welten. Dabei hat das Vorspielen per Brille nicht nur Unterhaltungscharakter: Über Oculus Rift sollen sich auch psychische Krankheiten wie etwa Stress-Syndrome bei Soldaten behandeln lassen. Für Google Class entwarf der 19-jährige Entwickler Catalin Voss jetzt eine App, mit der Autisten die Stimmung ihres Gegenübers analysieren können. Klinische Tests folgen.

     

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  • Sehen © Silhouette

    Neujahrsvorsatz: Endlich scharf sehen

    Die Bundesinnung der Augenoptiker/Optometristen beantwortet die wichtigsten Fragen
    Pünktlich zum Jahreswechsel wird die Liste mit den Neujahrsvorsätzen immer länger. Bei vielen Österreichern steht ein Punkt ganz oben: Endlich scharf sehen! Sie möchten endlich auch die etwas entfernteren Verkehrsschilder wieder lesen können, beim Arbeiten am Computer kein Kopfweh mehr bekommen und beim Fernsehen nicht mehr ständig die Augen zusammenkneifen müssen. Die Bundesinnung der Augen- und Kontaktlinsenoptiker beantwortet deshalb die wichtigsten Fragen rund um die Anschaffung eines Sehbehelfs.

    Wo kann ich meine Sehstärke testen lassen?
    Allgemein gilt der Grundsatz: Einmal im Jahr zum Seh-Check! Diesen kann man beim Augenoptiker bzw. Optometristen durchführen lassen. Das geht schnell und ohne lange Wartezeit. Sollte eine Auffälligkeit des Auges vorliegen, wird man an den Augenarzt weiterverwiesen.

     

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